WordPress Updates

Wieder ist eine Woche vergangen und zum zweiten mal in diesem Monat gab es keine Updates. Die Lage wird sich aber bald wieder ändern und ihr könnt euch auf jedemenge neue Artikel freuen. Schon alleine daher weil ich die neue „Dictation“ – Funktion von Apples neuen OS Mountain Lion* ausprobieren muss.

Kommen wir aber nun zum eigentlichen Thema, der Webmasterfriday in der letzten Woche musste leider ausfallen, dafür gibt es an diesem Webmasterfriday mal wieder ein sehr schönes Thema. Es geht um Updates und zwar WordPress Updates. Wie wichtig sind sie, warum nerven sie viele Leute und wie sieht es mit einem Backup aus?

Was sind WordPress Updates?

WordPress Updates

Unter WordPress Updates zähle ich im Prinzip alles was ich so updaten kann, also nicht nur Updates für das CMS an sich, sondern auch für Plugins und Themes.
Von Zeit zur Zeit seht ihr in der obersten Leiste kleine Zahlen, die auf mögliche Updates hinweisen.
Updates können direkt im „Update-Center“ durchgeführt werden, oder in der jeweiligen Spalte, also unter Plugins und Themes.
Ich ziehe das „Update-Center“ oft vor, dort markiere ich einfach alle Updates für eine „Sparte“ und klicke auf „Alle updaten“, ein paar Sekunden später bin ich schon fertig.

Hier Links habe ich euch mal die Übersicht über mein WordPress Plugin yBlog Stats eingefügt. Dort seht ihr, übrigens auch bei anderen WordPress Plugins, wieviel Prozent der Nutzer die jeweilige Version nutzen, ganz interessant wie ich finde, fast 40% haben mein Plugin noch nicht in der neusten Version, das Update ist jetzt aber schon fast zwei Wochen her.

Warum sollte ich WordPress Updates regelmäßig einspielen?

Natürlich können diese Updates recht nervig sein, gerade dann wenn ihr mehrere Blog betreibt, aber die Updates sind oftmals unheimlich wichtig, denn nicht nur eure WordPress Installation sollte immer up-to-date sein, auch Plugins und Themes können Fehler und Sicherheitslücken enthalten. Der Spruch „Never Change A Running System“ ist im Internet so unangebracht, wie seine Bank PIN auf die EC-Karte zu schreiben. Schiebt also eure Updates nicht zu lange auf, es sind doch eh nur ein paar Klicks. Für eure Sicherheit, für die Sicherheit eurer Besucher und für Technik auf dem neusten Stand.

Wie sichert man WordPress vor Updates?

Nicht nur vor Updates sondern auch allgemein empfiehlt es sich Backups seines WordPress CMS zu machen. Dies geht mittlerweile schon sehr einfach. Ihr könnt zum einen die Export Funktion von WordPress nutzen (zu finden unter Tools) oder ihr ladet eure WordPress einfach von eurem FTP herunter. Dazu solltet ihr natürlich auch eure Datenbank regelmäßig sichern. Ich nutze für diesen Zweck das WordPress Database Backup Plugin. Dieses sichert jeden Tag meine gesamte Datenbank und schickt sie mir per Mail zu. Dabei handelt es sich zur Zeit um etwa 1MB pro Mail, was meiner Mailbox nicht wirklich weh tut, dafür bin ich immer auf der sicheren Seite und habe immer ein aktuelles Backup zur Hand.

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4 Kommentare

  1. Pingback: WordPress Sicherheit - Blog Tips

  2. cih muss gestehen ich schieb das immer bissel vor mir her :-) aber hab ja jetzt Urlaub da giebts keine Ausrede mehr ;-)

    • Moritz on 04/08/2012 at 09:47 said:

      Ich verstehe das irgendwie nie, ich meine es geht doch schon alles automatisch. Max. 2 Klicks sind mittlerweile nur noch nötig. :)

  3. Pingback: Die Wichtigkeit der Wordpress-Updates

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