Was sind denn eigentlich Permalinks?

Tja das ist heute die Frage – Was sind denn eigentlich Permalinks. Jeder redet über sie, gut sind sie, schön sind sie und Google mag sie eh. Heute möchte ich euch die Permalinks mal genau vorstellen. Worum geht es da, warum reden soviele über sie, warum sind sie gut, warum sind sie schön und was hat das alles verdammt nochmal schon wieder mit Google zu tun?

Was sind Permalinks?

Zu Anfang mal ein kurze und knappe Definition von Permalinks:

Ein Permalink ist ein permanenter URL, also ein Uniform Resource Locator – ein dauerhafter Quellenzeiger, zu einer ganz bestimmten Quelle.

Auf gut deutsch, ein Link der permanent auf etwas zeigt, einen Blogpost, eine Kategorie, auf einen Tag und so weiter. Im Prinzip also nur ein Link, mit einem bestimmten Namen, der auf ein bestimmtes Ziel verweist. Wir alle kennen diese, so gut wie jede Webseite benutzt sie. Die Formen sind allerdings oft unterschiedlich. Mal sieht man nur Zahlen, manchmal einfach nur Zeichenketten ohne Zusammenhang und manchmal eben wirkliche Wörter.
Was wir wollen, was auch Google will, sind „schöne“ Permalinks. „Schöne“ Permalinks sind Links aus denen man ablesen kann, was einen nach einem Klick auf eben diesen erwartet. Üblicherweise sollte mindestens das Mainkeyword enhalten sein, schöner sind mehrere Keywords. Weggelassen sollten allerdings sogenannte Füllwörter werden, also ist der Titel:

„Was sind denn eigentlich Permalinks?“

sollte der Permalink so aussehen:

http://www.blog-tips.de/permalinks/

Auch solltet ihr eure Permalinks nicht zu lange gestalten, zwei bis drei Keywords reichen völlig aus. Euer Link sollte klar machen worum es geht, nicht mehr und nicht weniger.

Wozu sind „schöne“ Permalinks eigentlich gut?

Jetzt wissen wir was „schöne“ Permalinks sind und wir wissen wie diese aussehen sollten. Die Frage die sich jetzt stellt – wozu das alles?
Wie oben bereits schon erwähnt lieben die Suchmaschinen solche Permalinks. Anhand dieser schließt beispielsweise Google auf die entsprechende Relevanz von Suche und Keyword auf der zu findenden Seite.
Für den Besucher an sich, meiner Meinung nach, haben Permalinks kaum Vorteile. Natürlich kann ich hier und da mal ablesen worum es geht, aber darauf verlassen kann ich mich kaum. Es geht also wirklich nur um die guten alten Suchmaschinen und die Leser die uns von dort erreichen.

Wie finde ich die Permalinks Einstellungen in WordPress?

Permalinks Einstellungen in WordPress

Die Permalinks in WordPress lassen sich sehr einfach einstellen. Ihr logt euch in euer Admin Backend ein, wählt Einstellungen aus und klickt dort auf Permalinks. Dort gibt es eine vorgefertigte Auswahl und ihr könnt verschiedene Strukturen wählen.

Wie ihr seht bevorzuge ich hier einfach nur den „Postname“, man kann natürlich auch noch die Kategorie mit reinnehmen oder ähnliches. Eine Auswahl dieser /%….%/ Tags findet ihr direkt im Codex von WordPress.

Darüber hinaus könnt ihr, wenn ihr einen neuen Artikel oder eine neue Seite anlegt, direkt unter der Eingabe des Titels einen entsprechenden Permalink festlegen. Gebt einen Titel ein, speichert den Entwurf und dann sollte der Permalink unter dem Titel erscheinen. Mit einem Klick auf „Edit“ kann dieser dann verändert werden.

Standardmäßig wählt WordPress stets den kompletten Titel, getrennt mit Bindestrichen. Hier müsst ihr gegebenenfalls nachbessern.

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3 Kommentare

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  2. Pingback: Permalinks – was ist das?

  3. Pingback: Werden neue WordPress-Artikel von Google nicht gefunden? – webimedia.de

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