Google Webmastertools – Vorstellung

Gestern habe ich das Thema Webmastertools ja schon einmal vorgestellt. Gestern waren es die Bing Webmastertools, heute wird es um die Google Webmastertools gehen. Viele von euch werden diese mächtigen Webmastertools aus dem Hause Google schon kennen. Für die unter euch, die es nicht kennen, gebe ich euch heute eine kurze und übersichtliche Vorstellung, natürlich können auch Leser mit Erfahrungen gerne mitlesen und mitreden.

Was sind die Google Webmastertools?

Google WebmastertoolsPrinzipiell sind die Google Webmastertools gleichzusetzen mit den Bing Webmastertools. Ihr meldet euren Blog an, bestätigt das ihr auch der Besitzer dieses Blogs, bzw. der Webseite seid und reicht eine Sitemap ein. Mit der Hilfe dieser wird euer Blog dann gecrawlt, war dies erfolgreich, werden die gefunden Seiten von Google indexiert. Natürlich passiert dies auch ohne die Webmastertools, allerdings dauert es, gerade am Anfang, immer seine Zeit bis Google zufällig über eure Seite oder einen Link zu eurer Seite stolpert. Mit den Google Webmastertools könnt ihr dem Ganzen etwas mehr Schwung verleihen.
Bevor ich mich bei den Google Webmastertools anmelde, versuche ich meinen Blog schon immer soweit fertigzustellen, das ich auch möchte das ihn jemand findet. Eine handvoll Artikel und ein fertiges Design, ein Kontaktformular und natürlich ein Impressum sollten schon vorhanden sein.
Neben den grundlegenden Funktionen, wie dem crawlen und indexieren, können die Google Webmastertools aber noch viel mehr. Sie zeigen euch Fehler auf, zeigen eure Keywords und Postionen in der organischen Suche an. Näheres dazu im zweiten Punkt diesen Artikels, wie ihr euch anmeldet findet ihr im dritten Punkt.

Was bringen mir die Google Webmastertools?

Wie im letzten Punkt schon kurz angesprochen, seht ihr einige Informationen in eurem Google Webmastertools Account. Eine der wichtigsten Informationen sind die Platzierungen eurer Keywords in der Suche. Dazu liefert Google auch noch die Impressionen, die Klicks, die Veränderung in Prozent und die durchschnittliche Position in der Suche. Das ganze sieht für diesen Blog zur Zeit noch so aus:

Google Webmastertools Suche

Klick zum Vergrößern!

Was gibt es sonst noch?

  • Website Fehler werden angezeigt.
  • Suchanfragen und Impressionen zu euren Seiten.
  • Warnungen bei eventuellen Fehlern.
  • Die Backlinks zu eurer Seite, die von Google gefunden wurden.
  • Google+ Erwähnungen.
  • Untersuchung auf Malware.
  • Vorschlag zu HTML Verbesserungen.
  • Gefundene Keywords.

Dazu kommen noch einige Funktionen die ihr braucht, wenn euer Blog zum Beispiel umziehen soll, so das möglichst keine Rankings verloren gehen und noch vieles mehr.

Wie melde ich meinen Blog an?

Um euren Blog, oder eure Blogs, bzw. Webseiten, bei den Google Webmastertools anzumelden ruft ihr diese Webseite auf und meldet euch mit eurem Google Account an. Habt ihr keinen, könnt ihr direkt einen neuen erstellen, der auch, wie im Artikel über die Bing Webmastertools für Mircosoft schon erwähnt, für alle eure Anmeldungen bei Google gilt.
Danach klickt ihr oben rechts auf den roten Button mit der Aufschrift „Website hinzufügen“. Website hinzufügen in Google Webmastertools Ihr gebt eure URL an und müsst danach wieder den Besitz bestätigen. Dafür gibt es verschiedene Methoden, wie etwa eine Datei hochladen, eine Code einfügen oder ihr verknüpft diesen Account direkt mit eurem Google Analytics Konto. Dies hat gleichzeitig den Vorteil, das ihr einige von Google erhobene Daten, auch in eurem Analytics Konto abrufen könnt. Hattet ihr Erfolg solltet ihr Übersichten zu eurem Blog sehen, ähnlich wie diese Ausschnitte aus meinem Account, allerdings erst noch ohne, bzw. wenigen, Daten: Übersicht Google Webmastertools Hier seht ihr das erste von drei Fenstern im Dashboard. Sollten URLs nicht gefunden werden, oder andere Fehler auftreten, seht ihr hier direkt wo es hängt. Seitenaufrufe und Impressionen Webmastertools Das zweite Fenster zeigt euch die Suchanfragen und ist sehr einfach gestaltet. Im dritten Fenster (ohne Bild) werdet ihr Informationen über eure XML-Sitemap finden. Diese müsst ihr natürlich erst einmal einreichen. Mit einem Klick auf „Sitemaps“ im dritten Fenster, kommt ihr auf eine Übersichtsseite für eure Sitemap. Mit einem Klick auf den roten Button „Sitemap einreichen“ könnt ihr eine Sitemap hinzufügen. Eine Sitemap erstellt euch unter WordPress zum Beispiel das Plugin WordPress SEO.
Habt ihr diese eingereicht werdet ihr nach 1-2 Tagen die ersten Daten erhalten.

Fazit:

Im Gegensatz zu den Bing Webmastertools erfasst Google eure Daten recht schnell. Schon nach wenigen Tagen habt ihr die ersten Ergebnisse in der Hand. Ein weiterer Vorteil, neben der Indexierung in der Google Suche, ist die Verbindung mit Google Analytics. Ihr könnt dann auch direkt dort eure Position in der Suche, die Impressionen und die Klicks abrufen, ohne immer beide Tools zu öffnen.
Ich nutze Google Webmastertools sehr häufig, um den Erfolg meiner Blogs zu messen. Wie stehe ich in der Suche da, was wird gar nicht gesucht oder wozu werde ich überhaupt nicht gefunden, obwohl ich das eigentlich wollte.
Rund um ein tolles Tool, welches auch nicht wirklich viel Einarbeitung bedarf, im Gegensatz zu Google Analytics.

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