Geld verdienen mit Blogs: RankSider

RankSider Geld verdienen mit BlogHeute gibt es für euch den dritten Teil meiner kleinen Miniserie über das Geld verdienen mit Blogs. Diesmal geht es um den Service von RankSider.

RankSider* ist dem letzt genannten Everlinks sehr ähnlich.
Für uns Blogger gibt es so gut wie jeden Tag neue Angebote mit verschiedensten Themen. Um mit RankSider Geld zu verdienen müsst ihr euch um die Kampagnen bewerben, im Gegensatz zu Everlinks gebt ihr aber bei jeder Bewerbung ein Angebot ab, mit einem konkreten, von euch bestimmten, Preis.

Ihr bestimmt also selbst wieviel Geld ihr verdient.

Anmeldung bei RankSider:

Ihr klickt einfach auf diesen Link* und geht oben rechts auf „Registrieren“. Danach geht ihr auf den blauen Button „als Auftragnehmer registrieren“.
Keine Angst, das könnt ihr später immer wechseln, solltet ihr Auftraggeber werden wollen.
Nach dem Klick geht es weiter mit euren Benutzerdaten, kurz die E-Mail bestätigen und schon seid ihr angemeldet.

Eintragen eures Blogs bei RankSider:

Wenn ihr euch einloggt, könnt ihr auf der linken Seite „Meine Webseiten“ auswählen. Dort gebt ihr also einfach die URL und die Kategorie an.
Danach könnt ihr einige Details angeben, wie z.B. den Twitter und Facebook Account.
Darüber hinaus erfasst RankSider euren Page Rank und die Domain Popularität, sowie den Sistrix Sichtbarkeits Index.

Ihr könnt ebenfalls eure Besucher und Views pro Monat angeben oder diese direkt aus Google Analytics importieren lassen. Ich würde euch empfehlen, falls vorhanden, die Daten zu importieren. Ihr bekommt dann nachher bei Geboten einen kleinen grünen Haken, es sieht einfach seriöser aus.
RankSider berechnet dann immer den Schnitt aus den letzten drei Monaten.

Zu guter letzt noch schnell die Anforderungen an euren Blog, da es am Schluss kommt merkt ihr sicher wie wichtig diese sind, nämlich gar nicht.
Es wird zwar geprüft, aber freigeschaltet wurde, meiner Erfahrung nach, 100%. Innerhalb eines halben Werktages bekommt man im Normalfall auch schon grünes Licht von RankSider.

So funktioniert RankSider:

Das schöne an RankSider ist, dass es unheimlich einfach zu durchschauen ist. Wenn ihr eingeloggt seid, geht ihr einfach oben in die horizontale Navigation und wählt „Ausschreibungen“ aus.
Nun seht ihr alle Angebote mit ihrem Budget und Geboten nach Zeit der Einstellung sortiert.
Ihr klickt einfach auf den Auftrag der euch interessiert und lest euch die Beschreibung durch. Gefällt euch der Auftrag, gebt ihr einfach unten ein Gebot ab. Auch hier scheint sich, meiner Erfahrung nach, der Preis sehr am Page Rank zu orientieren. Leider kann man die Gebote der Mitbewerber nicht sehen, aber ganz Allgemein solltet ihr euch nicht unter wert verkaufen.

Wurde euer Gebot akzeptiert, bekommt ihr ein E-Mail und der Auftrag wird in der vertikalen Navigation unter dem Punkt „Meine Gebote“ angezeigt.
Dort bekommt ihr dann auch zusätzliche Details zum Auftrag.

Habt ihr den Auftrag erledigt stellt ihr auch dort den Link und den Anchor Text ein.

Wird der Auftrag angenommen bekommt ihr sowohl euer Geld (euer Gebot – 30 % Gebühren) und auch eine Bewertung (unter „Bewertungen“).

RankSider Anmeldung
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Hier noch einmal im Schnelldurchlauf:

  1. Auftrag auswählen (Auschreibungen)
  2. Gebot abgeben
  3. Artikel verfassen und veröffentlichen (Meine Gebote)
  4. URL und Anchor Text eingeben
  5. Geld verdienen :)

Verdienst bei RankSider:

Der Verdienst hängt natürlich von euch selbst und von eurem Blog ab. RankSider nimmt lediglich 30 % eures Gebotes als Gebühr.
Ein Blog mit Page Rank 1, kann aber sicher schon 30 Euro Netto pro Artikel verdienen.

Beachten solltet ihr immer auch das Gesamtbudget, der Auftraggeber kann natürlich nur noch soviel Geld verteilen, wie er noch übrig hat.

Die Fakten zum lieben Geld:

  • Auszahlung ab 50 Euro per PayPal oder Überweisung (Steuernummer und UID unter Umständen von Nöten)
  • Auszahlung innerhalb eines Monats
  • 30 % Gebühren pro erfolgreichem Gebot
  • (Auftraggeber): Mindestbudget von 150 Euro – keine Gebühren

Fazit:

RankSider* ist ein schönes System um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Die Auftragslage ist sehr gut und die Bedienung von RankSider ist sehr einfach und simple gehalten.

Hier noch einmal die Vor- und Nachteile:

Vorteile:

+ Sehr einfach zu bedienen
+ Eine Vielzahl von Aufträgen, so gut wie jeden Tag neue Aufträge
+ Man kann die Preise selbst bestimmten

Nachteile:

30 % Gebühren
Artikel dürfen meist nicht als Werbung und Links nicht als „nofollow“ gekennzeichnet werden
 Sehr viele Mitbewerber

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10 Kommentare

  1. Der Artikel war sehr informativ.
    Ich bin erstaunt, dass man mit dem RankSider so gute Ergebnisse erzielt, das hätte ich nicht gedacht.
    Ich würde mich freuen, wenn Sie zu diesem Thema weitere Artikel schreiben würden.
    Diese Informationen werden meiner Website sicherlich etwas bringen, danke!

  2. Hallo Moritz,

    schöner und sehr interessanter Artikel. Ich werde mich mal mit Ranksider näher beschäftigen und mal schauen was geht :) !! Dir noch viel Erfolg mit deinem Blog

    MfG

  3. Hallo,
    danke für den tollen Artikel. Ich werde dieses Unternehmen mal testen.

  4. Auch ich darf mich für den Beitrag bedanken. Zwar habe ich noch kein eigenen Blog, doch für den Aufbau habe ich jetzt noch eine Einnahmequelle die auch noch sehr gut erklärt wurde.
    Danke

  5. Guter Tipp hab mir die Seite eben mal angesehen. Sieht soweit recht gut aus.

    • Moritz on 20/04/2013 at 19:28 said:

      Gerne doch, ich habe bis jetzt nur gute Erfahrungen mit Ranksider gemacht!

      Grüße Moritz

  6. Pingback: Ethik und Moral - wie war das mit den Artikelverkauf?! - Blog Tips

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