Geld verdienen mit Blogs: Backlinkseller

Geld verdienen mit BacklinksellerGeld mit dem eigenen Blog zu verdienen ist nicht immer leicht, vor allem ohne viel Arbeit zu investieren. Das Angebot von Backlinkseller* klingt im ersten Augenblick zu schön um wahr zu sein. Ein Blog, ein paar Links und schon fließt das Geld.

Und wie das eben im Leben so ist, ganz so einfach kann man mit Backlinkseller leider kein Geld verdienen.
Die Webseiten bzw. Blogs die bei Backlinkseller überhaupt Geld verdienen können müssen entweder einen Relevance Rank aufweisen oder eben einen Page Rank. Heisst wir müssen eh erst einmal viel Zeit und Arbeit in den eigenen Blog investieren. Darüber hinaus muss der eigene Blog schon 6 Monate aktiv, bzw. vorhanden sein.

Anmeldung bei Backlinkseller:

Die Anmeldung bei Backlinkseller ist so einfach wie die Anmeldung bei jedem anderen Service im Internet auch. Ihr geht auf die Seite, gebt euere Nutzerdaten ein und bestätigt eure Anmeldung, nach dem Erhalt der E-Mail. Vorsicht aber bei der Wahl der E-Mail Adresse, diese kann später nur noch über den Support geändert werden.

Wollt ihr die vollen Details über evtl. Buchungen per E-Mail erhalten, solltet ihr ebenfalls auf eine Gmail Adresse verzichten und eine andere E-Mail Adresse anlegen. In Gmail Adressen werden keine konkreten Details zu Buchungen hinterlegt.

Eintragen einer Webseite bei Backlinkseller:

Die eigenen Webseite bei Backlinkseller* einzutragen ist ebenfalls recht einfach, es gibt allerdings ein paar Voraussetzungen zu erfüllen:

  • Die Startseite muss, wie oben schon erwähnt, einen Page oder Relevance Rank haben
  • Die Domain ist min. 6 Monate alt
  • PHP muss installiert sein (dies ist eh nötig für WordPress zum Beispiel)
  • Ihr braucht ein Impressum
  • Die Webseite muss auf deutsch verfasst sein
  • Der Inhalt muss seriös sein
  • Ihr braucht eine Top-Level Domain

Erfüllt euer Blog die Anforderungen klickt ihr einfach oben auf „Textlinks anbieten“ und dann auf „Neue Domain hinzufügen“.
Ihr müsst nun die URL eintragen, die Anzahl der Links pro Seite festlegen und die Themenbereiche festlegen.

Als nächstes müsst ihr nur noch den Code in eure Webseite einbauen, wie dies geht erfahrt ihr nach dem Abschnitt über den Verdienst.

Habt ihr alles korrekt eingebaut könnt ihr den Testmodus deaktivieren, dies dient dazu den Code zu testen, bzw. den korrekten Einbau. Das Deaktivieren erfolgt unterhalb des Codes (Textlink abieten -> Webseiten-Code), dort könnt ihr ebenfalls das Aussehen der Links verändern. Passt ihr den Code dort an, müsst ihr etwas 20 min warten, bis der Backlinkseller Server diesen aktualisiert.

Sind die ersten Links gebucht, könnt ihr natürlich diese auch jederzeit „löschen“, falls euch diese nicht Gefallen. Den Linktext legt nämlich der Käufer fest und ihr habt darauf keinen Einfluss. Ebenfalls könnt ihr die Linkbuchung jederzeit stoppen, falls ihr der Meinung seid, das genug Links verkauft worden sind.

Verdienst bei Backlinkseller:

Jetzt geht es natürlich um das wichtigste, das Geld. Die Tabelle bezieht sich auf eigene Erfahrung und auf die offiziellen Informationen von Backlinkseller.

  • PR 1: 2 € pro Link auf der Startseite – 0,40 € auf Unterseiten
  • PR 2: 4 € pro Link auf der Startseite – 0,60 € auf Unterseiten
  • PR 3: 10 € pro Link auf der Startseite – 0,90 € auf Unterseiten

Für den Relevance Rank gibt es auch eine bestimmte Bezahlung, also auch wenn ihr einen Page Rank von 0 habt, aber einen Relevance Rank, könnt ihr trotzdem Geld bei Backlinkseller verdienen, hier mal meine Einschätzung:

  • RR 0: 1 € pro Link auf der Startseite – 0,10 € auf Unterseiten
  • RR 1: 2 € pro Link auf der Startseite – 0,30 € auf Unterseiten
  • RR 2: 2,50 € pro Link auf der Startseite – 0,40 € auf Unterseiten
  • PR 3: 4 € pro Link auf der Startseite – 0,50 € auf Unterseiten

Diese Werte sind natürlich nie genau, vor allem da Backlinkseller noch eine manuelle Bewertung vornimmt, in dem unter anderem die Präsentation der Links bewertet wird und dies den Preis doch sehr beeinflussen kann.
Die oben genannt Werte sind also nur ungefähre Richtwerte und können doch schon stark abweichen.

Euren Ertrag könnt ihr euch übrigens schon ab 20 € per PayPal oder Überweisung auszahlen lassen.

Backlinkseller Anmeldung
Werbung

Einbau in den eigenen Blog:

Den Einbau des Backlinkseller Codes in den eigenen Blog ist nicht sonderlich schwer. Hier einmal die Schritte die nötig sind um den Code in eine WordPress System, als Widget, einzubauen:

  1. Ihr erstellt eine leere Datei mit dem Namen „backlinkseller_more.php“
  2. Den Code, den ihr unter „Textlink abieten -> Webseiten-Code“ findet, fügt ihr in diese Datei ein und speichert diese
  3. Ihr ladet die Datei mittels FTP auf euren Server hoch, in den Pfad „EUER WORDPRESS/wp-content/plugins/“
  4. Im Admin Backend könnt ihr das Backlinkseller Plugin nun aktivieren
  5. Unter Widgets findet ihr nun ein Widget mit dem Namen „more“, zieht dieses einfach an die passende Stelle.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Beispiele, also das Einfügen in den Footer Bereich oder eben ein allgemeiner PHP Code, den ihr überall einbauen könnt. Zum Beispiel in eines der Blog Vermarktung Plugins.

Wer mit all dem nicht zurecht kommt, kann einen Service von Backlinkseller in Anspruch nehmen. Dieser integriert den Code für euch kostenfrei, dafür müsst ihr euch lediglich beim Support melden.

Fazit:

Backlinkseller* hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Der Kauf und Verkauf von Links beinhaltet natürlich immer Risiken von Google bestraft zu werden.

Hier einmal die Vor- und Nachteile im Überblick:

Vorteile:

+ Einfaches passives Einkommen
+ Nach dem Einrichten keine weitere Arbeit
+ Geringes Auszahlungslimit (nur 20 Euro)

Nachteile:

Linkkauf/verkauf ist Google ein Dorn im Auge
Bezahlung nur durchschnittlich
 Starke Abhänigkeit von Relevance Rank und Page Rank

Bewerte diesen Artikel:
1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern (Keine Bewertungen bis jetzt :( )
Loading...

8 Kommentare

  1. Sehr schöner Artikel! Die Seite relevancerank.de kannte ich noch gar nicht – nettes Tool. Aber einen PR oder einen Relevance Rank bekommt man doch sehr schnell, wenn regelmäßig Artikel erscheinen und wenn man ab und an auf den Blogs, wo man sich informiert einen Kommentar hinterlässt. Ich kenne ein Blogger, die mit Backlinkseller richtig Kohle machen – Google hin oder her…

    • Moritz on 20/08/2012 at 22:10 said:

      Das ist durchaus korrekt, man kann schon gut verdienen, gerade wenn man Seiten am Fließband produziert, vor allem bei guten und beliebten Themen.

      Die Google Sache muss ich aber natürlich auch erwähnen, denn ein Risiko bleibt immer, vor allem wenn man wirklich an einem Projekt hängt, kann eine Abstrafung ärgerlich sein.

      PS: Dein Kommentar war der 100te in meinen Blog, vielen Dank dafür.

      • Hallo Moritz,

        dein kommentar war bei mir der 484te – auch dafür herzlichen Dank – ich schreib gleich noch eine Antwort.

        LG Günter

  2. Sami on 22/08/2012 at 11:57 said:

    Die Einbindung automatisierte Codes finde ich erstens umständlich und ich schrecke auch davor zurück, weil das von Google einfach leichter aufzudecken ist. Backlinkseller ist sicher eine solide Plattform, ich sehe da allerdings andere Plattformen und Anbieter klar im Vorteil was die Funktionalitäten und Seriosität angeht.
    Der Relevance Rank ist eine nette Spielerei, die ermittelten Werte waren teilweise aber ziemlich veraltet, wie ich festgestellt habe. Der Ansatz ihn als Bewertung zur Relevanz zu berücksichtigen ist sicher richtig, im Vergleich zum OVI oder RankingIndex/Score ist der Wert eher nutzlos.

    • Moritz on 22/08/2012 at 12:03 said:

      Der Relevance Rank ist in der Tat nicht das Gelbe vom Ei. Da stimme ich dir zu!
      Was den Code angeht, bei dem Code handelt es sich ja um ein Plugin, im daraus generierten Quelltext kann man keinen Unterschied zwischen Links von einem Service wie Backlinkseller und einem Link den ich selbst gesetzt habe ausmachen, auch Google nicht. ;)

  3. Pingback: Geld verdienen mit Blogs: Everlinks - Blog Tips

  4. Ein schöne Artikel. Ich verwende Backlinkseller ebenfalls und konnte dadurch sehr gut profitieren. Bzgl. Google: Da hatte ich noch nie Probleme mit.

    • Moritz on 31/03/2013 at 12:36 said:

      Danke für das Lob Nico.
      Es gilt halt das man alles in kleine Dosen machen sollte, so wohl auch mit dem Linkgeschäft.

      MfG

      Moritz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This Blog will give regular Commentators DoFollow Status. Implemented from IT Blögg

Post Navigation