Ständige Erreichbarkeit? – Blogger im Stress!

Heute habe ich endlich mal wieder Zeit mich dem Webmasterfriday zuzuwenden. Dieser beschäftigt sich in dieser Kalenderwoche mit der modernen Kommunikation und das Meistern der daraus resultierenden 24h an 7 Tagen der Woche andauernden Erreichbarkeit, die einem doch schon sehr zusetzen kann.

Welche Kommunikationsmittel nutze ich?

Erreichbarkeit und StressIch für meinen Teil halte es im Allgemeinen so, möglichst wenig Kontaktmöglichkeiten anzubieten. Dies mache ich natürlich nicht um mir Personen vom Hals zu halten, sondern eher um Anfragen irgendwo zentral zu bündeln.

Stellt euch vor ihr gebt auf eurer Seite ein Kontaktemail an, eine Skype Nummer, eine ICQ Nummer und evtl. noch einen persönlichen Facebookaccount. Jetzt bekommt ihr auf allen Kanälen (dazu kommen ja auch noch die Kommentare in eurem Blog) Anfragen, Nachrichten und natürlich nicht zu vergessen, der SPAM.

Wie soll man dies denn nun alles am Besten handhaben? Also mir ist es viel lieber alle Anfragen kommen über eine Adresse, ich weiss woher diese kommen und kann auch entsprechende darauf reagieren.

Heisst, um auf die Eingangsfrage zurück zu kommen. Ich nutze für eine Angelegenheit immer nur ein Kommunikationsmittel. Am liebsten E-Mail, hier kann ich mehrere Adressen sehr einfach bündeln und zusammenführen.

Privat sieht diese Sache natürlich anders aus, hier dominieren iMsg, SMS, Skype, Facebookchats, Telefon und Hangouts. Es gibt für mich auch kaum irgendwelche Regeln, hier agiere ich eigentlich immer sehr spontan.

Wenn es um die Kommunikation mit nicht privatem geht, handel ich dann aber meist nach folgenden Regeln…

Wie arbeite ich meinen Stapel ab?

In der Regel halte ich es so, das ich E-Mails die wirklich einer Antwort bedürfen sofort beantworte, selbst wenn ich eigentlich keine Zeit dafür habe. Dabei versuche ich aber immer höflich und mit allem drum und dran zu antworten. Heisst ich spare mir weder Anrede noch Grußformeln.

E-Mails die ich nicht sofort beantworte tendieren dazu ewig unbeantwortet zu bleiben. Meist sind sie schneller aus dem Sinn, als es sein sollte. Markiere ich diese E-Mails nicht extra oder lege mir einen Eintrag in Wunderlist an, gibt es sowieso keine Chance mehr auf eine Antwort. Zu Wunderlist und anderen Organisationshilfen gibt es hier übrigens noch ein paar Tips, die ich schon im letzten Jahr schriftlich festgehalten habe.

Des Weiteren treffe ich schon im Vorhinein eine Auswahl in dem ich in meinem Mail Programm Filter verwende. Da wird nach Absender, Betreff und auch nach bestimmten Anhängen aussortiert und so bleibt meist eigentlich nur unerwartetes Wichtiges und unerwünschtes Unwichtiges über.

Wann beantworte ich meine E-Mails?

Das ist eigentlich recht unterschiedlich und ich habe auch hier gar keine Regel. Ich habe mir zu allererst einmal abgewöhnt die E-Mails die mit dem Bloggen zu tun haben auf meinem Smartphone abzurufen, heisst ich lese die E-Mails eh nur an meinem privaten Schreibtisch. Die Antworten auf Anfragen gibt es dann also meist eh ausserhalb der üblichen „Geschäftszeiten“.

Wie handhabt ihr das? Kommuniziert ihr mit Skype, ICQ oder anderen Chats?

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5 Kommentare

  1. Ich hab es ja gut: Skype und ICQ nutze ich gar nicht!
    Wahrscheinlich käme ich gar nicht zum Arbeiten.
    Die ganze Kommunikation zu bündeln, wäre schon mal eine gute Idee. Es gibt ja schon Ansätze, z.B. Whatsapp, aber umfassende Lösungen kenne ich nicht.
    Sabienes

    • Moritz on 15/02/2013 at 12:17 said:

      Ja Skype ist schon ein „Zeitfresser“. Aber manchmal ist ein kleines Gespräch, egal wie wichtig oder unwichtig, ein gute Ablenkung.

      Ansonsten würde ich mir wünschen, das ich wirklich jede Anfragen, also auch eine Facebook Message auf eine Mailbox leiten könnte und auch von dort beantworten.

      MfG

      Moritz

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