Der Blog und die Kommentare…

Was, wo, wie? Der Blog und die Kommentare?

Genau darum geht es heute beim Webmasterfriday. Dort wird heute gefragt wie man am Besten mit Kommentare umgeht und genau dieser Thematik möchte ich heute genauer nachgehen.

Wie reagieren wir allgemein auf Kommentare?

Blog Kommentare Statistik in einem WordPress BlogKommentare sind wirklich etwas schönes, gerade am Anfang einen Blogs sind sie sehr rar gesät. Nach und nach bekommt man dann immer mehr Kommentare rein und es entwickeln sich erste Gespräche und Verbindungen.

Weil gerade in einem neuen Blog die Kommentare so selten sind, sollten wir auf jeden „vernünftigen“ Kommentar eingehen. Ein wenig später kann man den ein oder anderen Kommentar mal übersehen, gerade wenn es sich offensichtlich um einen Kommentar handelt, der nur dazu da ist einen Link zu hinterlassen.

Versucht immer mit den Lesern die Kommentare hinterlassen ins Gespräch zu kommen, oftmals hinterlassen sie auch eine URL und man kann sich den Blog des „Gegenüber“ mal anschauen. Da bietet sich gleich die Möglichkeit auch einen Kommentar zu hinterlassen.
Man knöpft Verbindungen und erhält nebenbei einen natürlichen Link.

Ein weiterer netter Aspekt ist, wenn ihr Kommentare ebenfalls kommentiert, sieht es für neue Leser doch schon direkt dynamischer und sozialer aus. Im Prinzip habt ihr ja dann immer doppelt soviel Kommentare.
Der Unterschied zwischen einem Artikel mit 0 Kommentaren und XY (X und/oder Y >= 0 ;) ) wird von vielen Lesern Beachtung geschenkt.

Was machen wir mit dem ganzen Spam?

Ich denke fast jeder von euch kennt das schon. Ist der Blog erst einmal bei Google zu finden fängt es an. Pingbacks, Trackbacks und Kommentare von diversen Absendern, fast immer in Englisch oder schlechtem Deutsch. Jeden Tag werden es mehr und man ist fast nur noch damit beschäftigt die Kommentare wieder zu löschen.

Genau für diesen Zweck nutze ich das WordPress Plugins Anti-Spam Bee und alle Kommentare in meinem Blog werden automatisch ausgesiebt.
Das Plugin blockiert mit einer erstaunlichen Trefferquote ganz automatisch den gesamten Spam der so reinkommt, bzw. reinkommen will.

Kommentare und Spam in WordPress

Vergrößern +

Im Bild oben seht ihr den Spam pro Tag in diesem Blog, noch nicht wirklich viel los, aber nervig wäre es trotzdem, den ganzen Spam per Hand zu löschen.
Mit Anti-Spam Bee könnt ihr den Spam übrigens mit einem Knopfdruck löschen, einfach im Dashboard (dort wird auch die Statistik aus dem Bild oben angezeigt) aufm „Spam“ klicken und dann auf „Empty Spam“. Fertig!

Die Installation ist sehr einfach, Anti-Spam Bee gibt es im offiziellen Plugin Verzeichnis. Die Einstellungen sind ebenfalls sehr simpel gehalten.

Kommentare nach oder vor der Freischaltung moderieren?

Hier hat eigentlich jeder seine Vorlieben. Ich persönlich mag Kommentare nicht mehr jeden Tag moderieren. Kommentare in meinem Blog werden generell automatisch freigeschaltet, außer Anti-Spam Bee sagt sie wären Spam. Heisst das Plugin moderiert für mich ganz automatisch. Spam in die eine Ecke, das Gute in die andere. Ich brauch also nur noch zu reagieren und zu kommentieren. Die 1% Spam die es trotzdem durch schafft muss man natürlich nachher per Hand löschen, dies ist aber eher die Ausnahme.

Für mich entfällt also die Arbeit jeden Kommentar im Blog einzeln freizuschalten. Jetzt kann man natürlich sagen, wenn man die Beiträge eh alle kommentiert, kann man sie dabei auch gerade freischalten.
Das stimmt schon, aber mir ist der eine Klick aber einfach zu viel. Wenn ich irgendwo Kommentare schreibe, hasse ich auch nichts mehr wie „Ihr Kommentar wartet auf Moderation!“.

Die Einstellungen könnt ihr übrigens in WordPress unter „Settings -> Discussion Settings“ finden.

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4 Kommentare

  1. Interessanter und durchdachter Beitrag. Dank dir dafür.

  2. Pingback: Über die (Un?)Wichtigkeit von Blog-Kommentaren - Zwischen Mediendemokratie und Social-Media-Kultur – Zwischen Mediendemokratie und Social-Media-Kultur

  3. Pingback: Eingehen auf Blogkommentare

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