Bezahlte Artikel im eigenen Blog

Um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen gibt es eine große Menge an Möglichkeiten. Eine einfache und auch abwechslungsreiche Methode ist das verfassen vonGeld verdienen bezahlten Artikeln im eigenen Blog. Ich finde auch nicht wirklich etwas verwerfliches daran, lasse also meine Moralkeule mal stecken.
Es gibt für diese Art von Monetarisierung verschiedene Anbieter, so das man auch gar nicht selbst auf Firmen zugehen muss, allerdings verdient hier der Anbieter natürlich mit, das sollte jedem klar sein. Kannst du also selbstständig Kunden gewinnen, ist die Gewinnspanne natürlich größer, außerdem sparst du dir den „Kampf“ gegen Konkurrenten in deiner Nische.

Im folgenden möchte ich gerne einige mir bekannte Anbieter kurz vorstellen und euch näher bringen wie ihr erfolgreich Artikel gegen Bezahlung veröffentlichen könnt.

Anbieter Nr. 1 für bezahlte Artikel im Blog: Everlinks

Everlinks*  ist für den Einstieg eventuell nicht so gut geeignet. Akzeptiert werden nur Blogs die mindestens einen PageRank von 1 haben. Sollte also euer Blog noch sehr frisch sein, so 20-30 Artikel und ihr habt noch kein PageRank Update gesehen, dann solltet ihr von einer Anmeldung erst einmal absehen. Beziehungsweise könnt ihr dies schon, allerdings müsst ihr auf einen PageRank warten bevor euer Blog angenommen wird.

Die Funktion ist relativ einfach, wir sind in der Position des Publishers und erfüllen entsprechende Aufträge für Advertiser unserer Branche. Die Preise können doch sehr schwanken, ab 9 Euro habe ich schon fast alles gesehen. Für 9 Euro solltet ihr euch allerdings nicht verkaufen, vor allem wenn euer Blog das entsprechende Ranking hat.

Anbieter Nr. 2: Teliad

Bei Teliad* gestaltet sich der ganze Prozess doch recht einfach. Ihr meldet euch an, tragt eure Webseite ein und diese wird dann geprüft. Der PageRank ist hier nicht entscheidend.
Ist euer Blog angenommen worden, dies dauert etwa 1-2 Werktage, könnt ihr ein Angebot erstellen. Seid ihr eingelogt findet ihr unter „Verkaufen“ einen Punkt „Blogposts“, diesen wählt ihr aus, legt Kategorien und Beschreibung fest und wählt eine Preisspanne. Die Vergütung hängt stark von eurem Traffic und der Sichtbarkeit im Web ab, sollte allerdings nicht unter 20 Euro pro Artikel liegen.
Jetzt könnt ihr euch zurücklehnen und auf Angebote warten.
Ein weiterer Punkt bei teliad ist das ihr in schon vorhandenen Blogposts noch Links verkaufen könnt die themenrelevant für den Käufer sind. Es lohnt sich auf jedenfall auch hier ein passendes Angebot einzustellen.
Euer „Gewinn“ wird euch übrigens je Monat auf 12 Monate verteilt ausgezahlt, dass liegt daran, dass euer Artikel 12 Monate online sein muss.

Anbieter Nr. 3: RankSeller

RankSeller* ist ebenfalls ein angenehmer Ort um bezahlte Artikel zu vermarkten. Nach der Anmeldung erhaltet ihr die Möglichkeit euren Blog einzutragen. Dieser wird geprüft, innerhalb von einer Stunde geschieht dies im Normalfall. Danach wählt ihr aus wie ihr Artikel anbieten wollt. Schreibt ihr die Artikel selbst, markiert ihr diese als Werbung und so weiter. Danach wählt ihr einen Preis aus, mindestens 20 Euro, und falls ihr den Artikel selbst schreibt noch einmal eine extra Entschädigung.
Danach wird euer Angebot automatisch erstellt. Es gibt aber auch noch den Weg von der anderen Seite, habt ihr euren Blog erfolgreich eingetragen, könnt ihr unter Ausschreibungen eine Kategorie auswählen und euch mit eurem Blog direkt bewerben. Das Angebot ist noch nicht ganz so groß, aber ab und an findet man mal ein Korn.

Anbieter Nr. 4 für bezahlte Blog-Artikel: RankSider

RankSider* bietet ein ähnliches Angebot wie RankSeller, allerdings ist es noch einmal ein Spur unkomplizierter. Die Blogs werden in Sekundenschnelle überprüft, diese können direkt mit Twitter, Facebook und Google Analytics verbunden werden. Dies dient dazu dass der Anbieter auf einem Blick sieht wer sich um den bezahlten Artikel bewirbt. Ihr solltet dies also durchaus wahrnehmen um eure Chancen zu erhöhen.
Auf RankSider gibt es eine sehr sehr große Auswahl an Anbietern, um diese Angebote dann wahrzunehmen müsst ihr auf euer gewünschtes Thema mit eurem entsprechenden Blog bieten. Ein kleiner Kommentar und euer Preis werden dann festgehalten und ihr werdet bei Erfolg benachrichtigt. Die Anbieter haben jeweils festgelegte Budgets, beachtet dies bei der Abgabe eures Gebotes.

Anbieter Nr. 5: hallimash

Hallimash* funktioniert etwas anders als die oben genannten Portale die ich bis jetzt vorgestellt habe. Eines bleibt allerdings immer gleich, ihr meldet euren Blog erst einmal an und lasst ihn von halimash überprüfen.
Nach der Anmeldung werden euch Kampagnen vorgeschlagen, ihr bewerbt euch und schreibt dann eine Rezension in eurem Blog, diese wird bewertet und am Ende vergütet.
Die Performance hängt natürlich wieder von eurem Blog und dessen Traffic, beziehungsweise dessen Sichtbarkeit ab. Dieses Angebot ist auch nicht unbedingt etwas für neue Blogs.

Gibt es noch weitere Anbieter?

Ja die gibt es in der Tat, allerdings habe ich nicht nur gute Erfahrungen gemacht, einige Anbieter wie zum Beispiel ebuzzing oder mokono bringen schon seit Monaten keine passenden Aufträge mehr.

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  1. Pingback: Ethik und Moral - wie war das mit den Artikelverkauf?! - Blog Tips

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